<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>naturebase</title>
	<atom:link href="https://naturebase.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://naturebase.ch/</link>
	<description>Gesunde Mitarbeitende sind das Fundament des Erfolgs</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Apr 2024 16:22:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://naturebase.ch/wordpress/wp-content/uploads/cropped-Logo_naturebase_ICON-32x32.webp</url>
	<title>naturebase</title>
	<link>https://naturebase.ch/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Macht Selbstoptimierung krank?</title>
		<link>https://naturebase.ch/selbstoptimierung-kann-krank-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 15:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturebase.ch/?p=3439</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie weit geht die Optimierung Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss man ständig optimieren. Die Einkaufsabteilung muss jedes Jahr Einsparungen von 3 bis 5% erreichen, die Fertigung muss Kosteneinsparungen vorlegen, die Personalabteilung muss Personal einsparen. Die Mitarbeitenden versuchen sich zusätzlich noch selber zu optimieren, um auf dem Arbeitsmarkt Wettbewerbsfähig zu bleiben. Hinzu kommt noch die Optimierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/selbstoptimierung-kann-krank-machen/">Macht Selbstoptimierung krank?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3439" class="elementor elementor-3439" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-8adb6db e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="8adb6db" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-85b1bf4 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="85b1bf4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong><h5>Wie weit geht die Optimierung</h5></strong>
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss man ständig optimieren. Die Einkaufsabteilung muss jedes Jahr Einsparungen von 3 bis 5% erreichen, die Fertigung muss Kosteneinsparungen vorlegen, die Personalabteilung muss Personal einsparen. Die Mitarbeitenden versuchen sich zusätzlich noch selber zu optimieren, um auf dem Arbeitsmarkt Wettbewerbsfähig zu bleiben. Hinzu kommt noch die Optimierung im Privatleben. Fitnessstudios, Schönheit-OPs, Sportwettbewerbe, berufsbegleitendes Studium. Die sozialen Medien tragen ihren Teil dazu bei. Man tritt in den Wettbewerb mit der ganzen Welt. Posts von Urlaubsfotos, dem grössten Steak auf dem Teller, der neusten Frisur, den neuen Nägeln, den trainierten Oberarmen. Das versetzt uns in einen zusätzlichen Stress. Man will dazu gehören, geliebt, bewundert, begehrt werden. Streicheleinheiten für sein Ego erhalten. Die Marketingabteilung diverser Unternehmen bedienen sich psychologischen Finessen, um ein ständiges Defizit zu erzeugen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Nicht selten wird der Druck, den man sich häufig selber macht, irgendwann zuviel.</strong></br>
Wir können nicht auf allen Ebenen Höchstleistung bringen. Sind wir im Job voll eingespannt und machen noch zusätzlich Leistungssport, verbrauchen wir wichtige körperliche Ressourcen. Sind wir zu sehr auf materielle Dinge fixiert, kann es passiert, dass wir uns verschulden. Die sozialen Medien zeigen uns, wo wir unbedingt noch hin müssen. Influencer zeigen uns welches neue Outfit wir brauchen und das wir erst mit dieser Handtasche wirklich oben angekommen sind. Die Spielfilme gaukeln uns vor, wie unsere  Beziehung zu sein hat, wie sich Männer und Frauen verhalten sollen. Besonders jüngere Menschen stehen unter dem Social Media Druck.</p>
</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ist Multitasking eine Fähigkeit oder ein Syndrom?</strong></br>
Entweder man macht das Eine oder das Andere. Ständig in der Arbeit unterbrochen zu werden, weil irgendjemand etwas von einem will, ist ermüdend. Es erfordert extrem viel Aufmerksamkeit. Manchen Menschen sind der Meinung, sie können gleichzeitig reden und zuhören. Richtig zuhören verlangt die volle Aufmerksamkeit. In den letzten Jahrenzehnten trat mehr und mehr ADHS auf. Eine Problem unserer schnelllebigen Zeit. Umso wichtiger ist es, im jetzigen Moment zu sein. Thich nhat hanh sagte mal, wenn wir liegen, dann sitzen wir schon, wenn wie gehen, dann gehen wir schon. Wir sind also nie in dem jetzigen Moment.</p>

<p style="font-weight: 400;"><strong>Wenn der Geist ermüdet</strong></br>
Schlafstörungen, Müdigkeit, Unkonzentrationsstörungen können erste Symptome sein, wenn Körper und Geist überlastet ist. Ebenso permanente Muskelzuckungen. Eine innere Leere stellt sich ein, bis hin zu Angstzuständen und Depressionen. Man kennt es zum Beispiel im Gesicht. Bluthochdruck kann ebenfalls ein Zeichen von ständigem Druck sein. Nicht stillsitzen können, sich ständig beschäftigen müssen sind Anzeichen von einem inneren Ungleichgewicht. Man glaubt, man kann nur noch mit Alkohol abschalten oder muss am Wochenende so richtig hart feiern, mit allem, was dazu gehört.</p>

<strong>Kooperation anstatt Wettbewerb</strong><br/>
Es gibt eine Aussage im Buddhismus die lautet, wir sind erst wirklich frei, wenn wir keine Bedürfnisse mehr haben. In der westlichen Welt wird das häufig missverstanden. Nichts mehr zu wollen bedeutet für viel nichts mehr zu machen. Es zielt eher darauf ab, das eigenen Ego zu reduzieren. Das schafft mehr Ausgeglichen- und Zufriedenheit, dadurch mehr Gesundheit. Lösen wir uns von unseren Glaubenssätzen, von Manipulation, von falschen Erwartungen; schaffen wir unsere seelischen Verletzungen zu heilen, sind wir gesünder. Mitarbeitende, die im Gleichgewicht sind, nutzen dem Unternehmen mehr, als wenn diese ständig unter Anspannung sind. Natürlich kann Meditation, Yoga, Achtsamkeit etc. einen positiven Beitrag leisten, es geht aber um mehr, es geht um Bewusstwerdung. Dafür gibt es keine App auf dem Natel oder der Uhr. Kooperieren wir miteinander können wir mehr erreichen als wenn wir im ständigen Wettbewerb miteinander stehen.</p></span>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/selbstoptimierung-kann-krank-machen/">Macht Selbstoptimierung krank?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundheit und Psyche</title>
		<link>https://naturebase.ch/gesundheit-und-psyche/</link>
					<comments>https://naturebase.ch/gesundheit-und-psyche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 19:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturebase.ch/?p=3402</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hat die Psyche Auswirkungen auf unseren Körper? Wenn wir Psyche hören, denken wir unweigerlich an psychisch gestörte Personen, die Verhaltensauffällig sind. Das ist sehr stereotypisch und ich möchte hier einen anderen Weg einschlagen. Psyche ist für mich ein Synonym für seelisch geistig. In der Medizin kennt man den Begriff Psychosomatik. Mit Soma ist hier der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/gesundheit-und-psyche/">Gesundheit und Psyche</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3402" class="elementor elementor-3402" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-7ba2579 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="7ba2579" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-dd7e2aa elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="dd7e2aa" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hat die Psyche Auswirkungen auf unseren Körper?</h4>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2cb1ca4 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2cb1ca4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wenn wir Psyche hören, denken wir unweigerlich an psychisch gestörte Personen, die Verhaltensauffällig sind. Das ist sehr stereotypisch und ich möchte hier einen anderen Weg einschlagen. Psyche ist für mich ein Synonym für seelisch geistig. In der Medizin kennt man den Begriff Psychosomatik. Mit Soma ist hier der Körper gemeint. Es bedeutet das die Psyche auf den Körper wirkt, positiv als auch negativ.</p><p>Wir gebrauchen in unserem täglichen Leben gerne Sätze, jemand ist eine Laus über die Leber gelaufen, jemand wird gelb vor Neid, einem fällt ein Stein vom Herzen, man trägt Last auf seinen Schultern, einem liegt etwas quer im Magen, Angst geht an die Nieren, man ergraut über Nacht. Das zeigt den Bezug zwischen unserer Psyche bzw. Emotionen und unserem Körper. Die Chinesische Medizin kennt diese Zuordnungen nur zu gut. <span style="text-align: var(--text-align);">Die Schulmedizin sieht den Körper hingegen von der Psyche getrennt. Aufgrund meiner Erfahrung durch meine Arbeit besteht eine sehr enge Verbindung zwischen Körper und Psyche/ Seele-Geist. Man spricht im englischen auch von Body and Mind.</span></p><p>Seelische Verletzungen hinterlassen Spuren im Menschen und wirken sich auf die Persönlichkeit aus. Eine Schramme an einem jungen Baum wird sich später zu einer grossen Kerbe auswachsen. In unserer Gesellschaft werden Emotionen unterdrückt. Man muss einem Bild entsprechen, als Kind, als Frau, als Mann. Häufig übernehmen wir Wertevorstellungen von den Eltern. Aber nicht nur Wertevorstellungen. Jeder wird mir zustimmen, wenn ich sage, wir übernehmen körperliche Merkmale von unseren Vorfahren, wie ist es aber mit psychischen Merkmalen? Übernehmen wir auch <span style="text-align: var(--text-align);">seelische Verletzungen oder andere nicht physische wahrnehmbar Dinge, wie Verhaltensmuster? Ich sage ja. </span></p><p><span style="text-align: var(--text-align);">Heute wissen wir, dass auch Traumata bzw. seelische Verletzungen, in spätere Generationen übertragen werden. Das zeigt die Psychoepigenetik. Diese negativen Erfahrungen/ Traumata können wiederum den Körper schädigen als auch unser Vorankommen im Leben sabotieren. Die Methode der Systemischen Aufstellungen bilden diese Zusammenhänge sehr gut ab. Sie zeigt auf, wo wir gebunden sind und wie negative Emotionen uns krank machen können. Krankheit entsteht somit nicht alleine auf körperlicher Ebene, sollten wir, um gesund zu bleiben,  uns nicht auch der seelisch geistigen Ebene zuwenden?</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/gesundheit-und-psyche/">Gesundheit und Psyche</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://naturebase.ch/gesundheit-und-psyche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist Gesundheit Privatsache?</title>
		<link>https://naturebase.ch/ist-gesundheit-privatsache/</link>
					<comments>https://naturebase.ch/ist-gesundheit-privatsache/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 18:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturebase.ch/?p=3378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Soll sich ein Unternehmen im Bereich Gesundheit der Mitarbeitenden engagieren? Die Frage stellt sich zusehends in der heutigen Zeit. Aus Sicht eines Unternehmens kann man sagen ja, es ist Privatsache. Was sind aber die Folgen für ein Unternehmen, wenn Mitarbeitende nicht auf ihre Gesundheit achten? Es sind Ausfälle, erhöhte Fehlerrate, Verzögerungen bei Projekten usw. Insofern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/ist-gesundheit-privatsache/">Ist Gesundheit Privatsache?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3378" class="elementor elementor-3378" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-d0a83fb e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="d0a83fb" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-74f0eec elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="74f0eec" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Soll sich ein Unternehmen im Bereich Gesundheit der Mitarbeitenden engagieren?</h4>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-cf152f4 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="cf152f4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;">Die Frage stellt sich zusehends in der heutigen Zeit. Aus Sicht eines Unternehmens kann man sagen ja, es ist Privatsache. Was sind aber die Folgen für ein Unternehmen, wenn Mitarbeitende nicht auf ihre Gesundheit achten? Es sind Ausfälle, erhöhte Fehlerrate, Verzögerungen bei Projekten usw. Insofern muss einem Unternehmen daran gelegen sein, gesunde Mitarbeitende zu haben. Die Lebensarbeitszeit steigt, Fachkräfte sind teilweise Mangelware, man muss nehmen, was der Arbeitsmarkt her gibt. Selbst wenn man die Auswahl hätte, kann man einer Person die Gesundheit nicht unbedingt an der Nasenspitze ansehen. Als ich in das Berufsleben eingetreten bin, kann ich mich noch an medizinische Eingangsuntersuchungen bei Unternehmen erinnern. Heute ist das undenkbar. Den alten Zeiten hinterhertrauern bringt nichts. </p><p style="font-weight: 400;">Es werden Bürolandschaffen gestaltet mit Launch Bereichen, Tischtennisplatten, Kicker Tischen damit die Mitarbeitenden vergessen, dass Sie nicht auf der Arbeit sind. Das ist ein guter Ansatz. In den Gesundheitsbestrebungen der Unternehmen gibt es häufig Angebote wie Massage, Yoga- oder Meditationskurse. Dann gib es noch überregionale Events wie Bike to Work. Nur wer nimmt daran teil? Der Personenkreis, der es sowieso schon macht oder die Bewegungsmuffel. Meine Erfahrung mit Massage am Arbeitsplatz war, dass die Mitarbeitenden hauptsächlich in Zeiten geringere Arbeitsbelastungen die Leistung in Anspruch nahmen, oder wenn der Chef nicht vor Ort war. </p><p style="font-weight: 400;">Viele Massnahmen, die Angeboten werden sind Einzelmassnahmen und selten aufeinander aufbauend bzw. abgestimmt. Es wird ein Knöchelchen hingeworfen in der Hoffnung, dass es in Anspruch genommen wird. So nehmen Frauen zu ca. 2/3 an Massnahmen Teil, Männer hingegen nur zu 1/3 Drittel. Bike to Work ist eine zeitlich begrenzte Aktion, sprich ein Tropfen auf dem heissen Stein. Veranstaltungen in Unternehmen zu gesundheitlichen Themen basieren nicht selten auf Prävention, sondern mehr auf Früherkennung des Schadens.</p><p style="font-weight: 400;">Zurück zur Eingangsfrage, das Unternehmen hat Möglichkeiten Mitarbeitende langfristig dazu zu animieren auf ihre Gesundheit zu achten und diese zu verbessern. Der Nutzen für das Unternehmen liegt auf der Hand. Nur es braucht schlüssige Konzepte in diesem Bereich. Dann entsteht ein win-win Verhältnis für Mitarbeitende und Unternehmen.    </p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/ist-gesundheit-privatsache/">Ist Gesundheit Privatsache?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://naturebase.ch/ist-gesundheit-privatsache/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebensqualität vs. Leistungsfähigkeit</title>
		<link>https://naturebase.ch/lebensqualitaet-vs-leistungsfaehigkeit/</link>
					<comments>https://naturebase.ch/lebensqualitaet-vs-leistungsfaehigkeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 18:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturebase.ch/?p=3375</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leistungsfähigkeit ist nicht alles Leistungsfähigkeit ist für den wirtschaftlichen Erfolg sehr wichtig. Es hat sich ein neoliberales Leistungs- und Optimierungsdenken breit gemacht. Das zeigen diverse Buchtitel und Veranstaltungen.  Wie wir immer wieder in den Medien sehen, haben Spitzensportler eine ca. 10 jährige Leistungsfähigkeit, bevor Sie abtreten. Vielleicht einige 15 Jahre. Irgendwann ist aber der Punkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/lebensqualitaet-vs-leistungsfaehigkeit/">Lebensqualität vs. Leistungsfähigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3375" class="elementor elementor-3375" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-4325130 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="4325130" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-e45a99c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="e45a99c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Leistungsfähigkeit ist nicht alles</h4>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-79fa24c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="79fa24c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;">Leistungsfähigkeit ist für den wirtschaftlichen Erfolg sehr wichtig. Es hat sich ein neoliberales Leistungs- und Optimierungsdenken breit gemacht. Das zeigen diverse Buchtitel und Veranstaltungen.  Wie wir immer wieder in den Medien sehen, haben Spitzensportler eine ca. 10 jährige Leistungsfähigkeit, bevor Sie abtreten. Vielleicht einige 15 Jahre. Irgendwann ist aber der Punkt erreicht, wo die Leistung nicht mehr erbracht werden kann, die der Zuschauer sehen möchte. Bei Milchkühen sind es circa 1.5 Jahre. Diese treten aber nicht in den Ruhestand, sondern kommen auf den Teller. Mitarbeitende kommen weder auf den Teller, noch können Sie nach 10 oder 15 Jahren aufhören zu arbeiten. Die Lebensarbeitszeit beträgt 40 bis 45 Jahre, und steigend. Hinzu kommt die Lebensqualität, die eingefordert wird. Sie steht im engen Verhältnis mit der Work-Life-Balance. Diese muss gewahrt bleiben.</p><p style="font-weight: 400;">Im Angestelltenverhältnis möchte man kaum noch mehr als 40 Wochenstunden arbeiten. Bei Selbständigen sieht das häufig anders aus, da heisst es selbst und ständig. Die Lebensqualität muss stimmen. Ist diese im Gleichgewicht, geht man lieber zur Arbeit. Stress oder Konflikte im Privatleben, Existenz sorgen wirken sich somit auf die Leistungsfähigkeit aus. Nicht selten ist ein Vorgesetzter der Meinung, lass die privaten Probleme zuhause bleiben sollen. So einfach ist das leider nicht.</p><p style="font-weight: 400;">Angenommen ein Unternehmen unterstützt Mitarbeitende dabei nicht nur ihre Leistungsbereitschaft, sondern auch ihre Lebensqualität aufrecht zu erhalten, entsteht mehr Bindung zum Unternehmen in Form von Loyalität.  Schrittzähler Apps, Kalorienzähl Apps, Achtsamkeits Apps, Meditations- oder Mindfullness Apps, Schlafüberwachungs Apps usw. führen nicht zu einer Leistungssteigerung noch zu mehr Lebensqualität.  Zum Beispiel kann man nicht gestörte zwischenmenschliche Beziehungen mit einer App kitten, diese wirken sich langfristig auf Menschen aus. Eine gesteigerte Lebensqualität unterstütz also die Leistungsfähigkeit. Schafft ein Unternehmen schlüssige Angebote im Bereich Gesundheit, die auch auf die Lebensqualität im Auge haben, kann sich etwas ändern. </p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/lebensqualitaet-vs-leistungsfaehigkeit/">Lebensqualität vs. Leistungsfähigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://naturebase.ch/lebensqualitaet-vs-leistungsfaehigkeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was gute Teams ausmacht</title>
		<link>https://naturebase.ch/test/</link>
					<comments>https://naturebase.ch/test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 13:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturebase.ch/?p=3353</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ohne Ordnung kein Team Ein Team braucht klare Rollenverteilungen Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie man bei Bewerbungsgesprächen immer die Frage gestellt bekam, sind Sie Teamfähig. Vermutlich hat da noch nie jemand mit nein geantwortet, der den Job haben wollte. Ich kenne noch die Abkürzung für TEAM: toll ein Arschloch machts. Das ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/test/">Was gute Teams ausmacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3353" class="elementor elementor-3353" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-59618877 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="59618877" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-e0a54ac elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="e0a54ac" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ohne Ordnung kein Team</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0700701 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0700701" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Team braucht klare Rollenverteilungen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie man bei Bewerbungsgesprächen immer die Frage gestellt bekam, sind Sie Teamfähig. Vermutlich hat da noch nie jemand mit nein geantwortet, der den Job haben wollte. Ich kenne noch die Abkürzung für TEAM: toll ein Arschloch machts. Das ist vielleicht etwas überspitzt ausgedrückt, ist aber nicht so weit hergeholt. In Teams gibt es unterschiedliche Rollenverteilungen, ähnlich wie in eine Fussball- oder Eishockeyteam. Ein Team funktioniert mit Rollenverteilung, Verantwortungsübernahme und Wertschätzung. Hat jemand das Gefühl, er muss alles machen kommt es zu inneren Widerständen. Werden Rollen von Vorgesetzen nicht klar verteilt oder benannt entsteht Grabenkämpfe. Ein Team braucht eine klare Struktur und Rollenverteilung. Nicht unbedingt eine straffe und autoritäre Führung wie im Militär. Dann geben Mitarbeitende häufig die Eigenverantwortung ab, weil sie dann auch keine Spielraum haben, sich entsprechend einzubringen. Ein Team führen bzw. Menschen unterstützen, kann man nur bis zu einem bestimmten Grad lernen. Ebenso wie Musik machen, Malen oder Tanzen. Man kann eine gewisse Technik lernen aber das Talent ist schon vorher vorhanden.<br>Manchmal wird man in eine Führungsposition mehr oder weniger reingedrängt. Unternehmen wollen einem guten Mitarbeiter häufig ihre Wertschätzung zeigen und befördern ihn. Die die unbedingt an die Spitze drängen, müssen nicht die geeignetsten Kandidaten sein, sie haben häufig einfach das bessere Netzwerk. Das sind meine Beobachtungen aus meiner 20jährigen Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmungen und Positionen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Organisationsaufstellungen schaffen Lösungen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Dazu kommt mir die Methode der Organisationsaufstellungen in den Sinn. Sie zeigt auf, wie ein Team zueinandersteht. Was jeder Teilnehmende braucht, um seinen Platz im Team zu finden. Diese Methode kommt ohne umschweife zum Kern des Problems. Es geht nicht darum einen Schuldigen zu finden oder eine Führungsmethode aufzuzwingen &nbsp;sondern zu verstehen was es braucht zum guten Gelingen.<br>Es gibt nicht die ideal Führung oder Führungskraft. Wir sind Menschen mit Stärken und Schwächen. Genauso wenig wie es den idealen Mitarbeitenden gibt. Es geht darum das Beste aus dem vorhandenen zu machen. Wenn Sie Sportbegeistert sind haben Sie vielleicht schonmal beobachtet, was ein guten Trainer aus einem Team heraus holen kann oder wenn der Teamzusammenhalt stark ist, erreicht werden kann. Die Methode der Organisationsaufstellungen geht tiefer als ein Coaching. Bei einem Coaching wird ein Ziel vereinbart, welches eine Person aus irgendeinem Grund erreichen will. Häufig stecken Ziele dahinter, die vom Ego getrieben sind oder Erwartungen von aussen.</p>
<p style="font-weight: 400;" <="" p="">
</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Die Ursache eines Problems liegt häufig ganz wo anders als vermutet</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">
Das Prinzip einer Aufstellung in einem Unternehmen geht einen anderen Weg. Es zeigt die Ist-Situation auf und bietet gleichzeitig die Lösung an. Es gibt kein Zielvorgabe im engeren Sinne. Das heisst aber nicht, dass ein Ziel nicht erreicht werden kann, was man vorher gar nicht im Fokus hatte.<br><em>Zum Abschluss noch Metapher dazu. Nasruddin, ein Figur aus der islamischen Mystik, war eines Nachts auf der Strasse und suchte etwas unter dem Lichtkegel einer Laterne. Jemand kam vorbei und sah ihm eine Weile zu. Er fragte, was er dort tue. Nasruddin antwortete, dass er etwas verloren hatte und es jetzt suchen würde. Der Fremde bot ihm seine Hilfe an und sie suchten zu zweit weiter. Nach einer Weile sagte der Fremde, ich habe alles abgesucht, aber hier ist nichts, wo hast Du es denn verloren? Nasruddin antwortet, dort hinten im dunklen. Der Fremde war etwas erstaunt und frage wiederum, warum suchst Du denn hier und nicht dort? Nasruddin antwortete, weil ich hier Licht habe und dort nicht.</em></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/test/">Was gute Teams ausmacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://naturebase.ch/test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stressbelastung!?</title>
		<link>https://naturebase.ch/stress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 12:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturebase.ch/?p=3329</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stressbelastungen nehmen zu Stress was ist das? Stressbelastungen nehmen zu. Sie wirken sich nicht nur auf die Psyche aus, sondern auch auf den Körper. Stress führt zur Übersäuerung, verengt die Arterien, führte zu Muskelverspannungen, schwächt das Immunsystem, erzeugt Schlafstörungen oder Magenbrennen (Sodbrennen) u.v.m. Nicht selten isst man mehr unter Stress. Studien haben gezeigt, Menschen mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/stress/">Stressbelastung!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3329" class="elementor elementor-3329" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-b79109c e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="b79109c" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-5e645f8 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="5e645f8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Stressbelastungen nehmen zu</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-cfdd783 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="cfdd783" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong>Stress was ist das?</strong></p><p style="font-weight: 400;">Stressbelastungen nehmen zu. Sie wirken sich nicht nur auf die Psyche aus, sondern auch auf den Körper. Stress führt zur Übersäuerung, verengt die Arterien, führte zu Muskelverspannungen, schwächt das Immunsystem, erzeugt Schlafstörungen oder Magenbrennen (Sodbrennen) u.v.m. Nicht selten isst man mehr unter Stress. Studien haben gezeigt, Menschen mit einem höheren Fettanteil stossen weniger vom Stresshormon Cortisol aus. Körperfett schützt uns also vor Stress. Wenn Stress zu einer Dauerbelastung wird, schädigt es den Menschen, auf körperlicher und geistiger Ebene. Am Ende steht nicht selten ein Burnout oder andere chronische Erkrankungen. <br />Stress kann von aussen oder innen entstehen. Was stresst uns eigentlich? Das wir nicht Perfekt sind, die Erwartungen nicht erfüllen, wieder einen Fehler gemacht haben, dass uns jemand beleidigt hat, wir in die Wechseljahr kommen? Oder der Leistungs- bzw. Wettbewerbsdruck in der Arbeit? In der Tat gibt es Faktoren in einem Unternehmen, die zu Stress führen können. Nicht selten sind es die zwischenmenschlichen Defizite dort. Vielleicht kennen sie den Ausspruch, man macht aus guten Ingenieuren, schlechte Führungskräfte. Fachlich führen ist nicht das gleiche wie menschlich führen. Auch mit den Arbeitskollegen und -kolleginnen kann man stress haben. Häufig sind es unsere Erwartungen an uns oder andere, die uns stressen.</p><p style="font-weight: 400;">Es ist möglich den Körper stressresistenter durch adaptogene Heilkräuter zu machen, sie stärken die Nerven, durch Heilkräuter die beruhigend wirken oder durch eine Änderung unsere Einstellung. Studien haben gezeigt, das Gerichte, die einen erhöhten Eiweissanteil besitzen, eher beruhigend wirken.</p><p style="font-weight: 400;">Eine andere Option ist, sein Einstellung zu verändern, wozu man etwas Unterstützung von aussen benötigt. Wieso zieht eine Änderung unserer Einstellung eine Veränderung im Aussen eigentlich nach sich. Haben wir Angst vor Hunden, bellt uns jeder Hund an, lösen wir diese auf, ändert sich das Verhalten der Hunde. Wir können immer nur uns ändern, nie die anderen Personen. Manchmal reicht das schon aus. Dazu fällt mir die Aussage von Rumi ein, «als ich jung und intelligent war, wollte ich die Welt verändern, wie ich alt und weise wurde, habe ich mich geändert. Die Methode der systemischen Aufstellung kann hier grosse Dienste leisten. Sie hilft Zusammenhänge besser zu verstehen und nachhaltige Lösungen anzustossen. Wie die Methode genau, würde den Rahmen hier sprengen, dazu mehr unter <a href="http://www.systemicworks.ch/">www.systemicworks.ch</a>. Natürlich kann man kündigen und den Job wechseln, nur man nimmt sich immer mit. Nach dem dritten oder vierten Stellenwechsel merkt man, dass man auch das Problem mitgenommen hat, nämlich sich!</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://naturebase.ch/stress/">Stressbelastung!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturebase.ch">naturebase</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
